8. Wandermarathon auf dem Saar-Hunsrück-Steig – Wandern auf drei Etappen

Und wieder geht es auf zum Wandermarathon. Der zweite dieses Jahr, dieses Mal auf dem Saar-Hunsrück-Steig.
Wir fuhren schon am Tag vorher nach Perl, denn die Anfahrt mit gut zwei Stunden ist für einen Sonntag Morgen doch etwas viel.
Zumal die Startzeit ab 5:30 Uhr sooooooo früh ist…

Wir hatten es gut in Perl, eine tolle klitzekleine Wohnung durften wir bewohnen und am Morgen um 4:45 Uhr stand das Frühstück bereit. Wunderbar und ein herzliches Dankeschön an die liebe Frau Peifer.

Los geht es

Dauer: 10:16 Stunden (ohne Pausen)
Länge: 46,2 km
Höhenmeter überwunden: ↑ 800 m ↓ 980 m
Durchschnitt: 4,5 km/h

Das Wiedersehen

Von der Wohnung war es nicht weit zum Schengen-Lyzeum. Wir waren nicht die ersten, die Anmeldung war schon gut besucht. Und dann?

An der Anmeldung

Welche eine Freude!

Mein Helfer vom letzten Jahr, der Dietmar war wieder dabei! Ohne ihn hätte ich es letztes Jahr nicht gepackt, glaube ich.
Und dieses Jahr?
Wollten wir wieder zusammen laufen?

Eher nicht, denn wir nahmen unterschiedliche Busse und verloren uns somit aus den Augen.

Der Bus fuhr, glaube ich, 25 Minuten bis nach Britten. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht genau, denn ich bin eingeschlafen 😀

Los gehts

Dort auf dem Wanderparkplatz trafen wir Cora und einen Moderator, die uns freundlich auf den Weg schickten.
Na gut.
42 Kilometer.

Hinten der Bus, der mich brachte und das kleine aber feine Emfangskomitee

Die Gedanken vom letzten Jahr konnte ich nicht so ganz wegschieben. Zu sehr hatte ich die schmerzenden Füße noch im Kopf. Aber Ablenkungsmanöver Natur fing an sein Programm abzuspielen. Schön war es schon hier zu Beginn.
Hach, dieser Saar-Hunsrück-Steig… Immer wieder schafft er es, uns zu begeistern.

Schöne Aussicht bei Britten morgens um 6:30 Uhr

Ich lief die ersten Kilometer zwischen den anderen Starter, die in meinem Bus waren. Mögen tue ich dies nicht besonders. Weder das hinter jemandem herlaufen, noch wenn jemand hinter mir her läuft – und ich weiß nicht, will er/sie überholen, bin ich vielleicht zu lahm?

Naja, nach ein paar Kilometern hatte sich das Thema.
Ich hab sie einfach überholt  – bis auf die ganz Schnellen und die Läufer, die begeistern mich immer wieder. Das könnte ich nie im Leben!

Die ersten Kilometer sind super. Leicht der Schritt, die Muskeln fit, der Kopf ausgeschlafen, das Wetter passt und ich bin echt gut gelaunt 🙂

Wir laufen zu Beginn auch auf der Traumschleife Saar-Holzbachpfad. Es geht durch den frischen Wald, auf Stegen entlang, auf Waldwegen – all das, was uns Wanderern so gut gefällt. Aber etwas anderes fällt mir auch auf: der Anspruch an die Muskeln ist schon in den ersten Kilometern ein ganz anderer als beim Donnersberg-Marathon. Dort gab es größtenteils (bis auf den Pfad zum Donnersberg hinauf) breit Wanderwege.
Hier jetzt bot sich mir ein ganz anderes Bild: es geht über Stock und Stein. Das ist für die Muskeln und Gelenke schon belastender. Nachdem ich am Donnersberg diese blöden Oberschenkelprobleme hatte, war ich echt gespannt, was heute so geht.

Der Steinhauerweg

Wir wanderten zum Teil auch über die Traumschleife Steinhauerweg. Sehr interessant. Ein paar Kilometer sogar auf der ehemaligen Grenze zwischen dem Saarland und Deutschland entlang. Auf diesem befinden sich noch immer die alten historischen Grenzsteine und historische Wegekreuze. Auch soll es hier ein par verwilderte Steinbrüche geben… wenn das Anita liest… 😉

Der Trick mit dem Trinksystem

Meine Beine fühlen sich prima an. Immer noch.
Ein paar Tage zuvor hatte ich mir endlich auch Ersatz für meine defekte Trinkblase besorgt. Dieses Mal vom x-Sport in Kastellaun. Und dieses Mal gab es ein System, das du mit handelsüblichen PET-Flaschen nutzen kannst. Zu Beginn stand ich ein wenig auf Kriegsfuß, gebe ich zu, da sich ein Unterdruck in der Flasche aufbaute und das am Schlauch ziehen immer schwieriger wurde. Das war natürlich bei der Trinkblase einfacher, die zieht sich einfach zusammen.
Als Lösung erfand ich dann Folgendes: in regelmäßigen Abständen pustete ich einfach wieder Luft durch den Schlauch zurück.
Und schon ging es wieder einfach.

Hier geht es über Wiesen – wunderbar bei diesem Wetter!
Dann war er wieder da

Nachdem ich etwa 10 Kilometer gewandert bin, sah ich vor mir plötzlich Dietmar laufen. Ich hatte ihn tatsächlich „gefunden“! Und von nun an liefen wir fast bis zum Schluss zusammen. Und es war wieder so nett. Wir reden unbefangen über dies und das, verstehen uns einfach gut. Wie letztes Jahr schon.

Anfänglich wollte ich schneller gehen, ich war an diesem Tag einfach richtig gut drauf. Aber ich blieb bei Dietmar. Er war nicht so fit wie letztes Jahr und vielleicht konnte ich ihm etwas von dem zurückgeben, was er mir letztes Jahr gab.
Unbewusst helfen, indem man einfach da ist.

Wir kamen nach Mettlach, sahen als erstes das schöne Schloss Ziegelberg und hatten von dort eine schöne Aussicht auf die Stadt.

Schloss Ziegelberg
Aussicht auf Mettlach

Und es kam die erste Verpflegungsstelle. Da es schon reichlich warm war, waren die frischen Leckereien dort super. Ein ganzer Anhänger voller Wasser, Äpfel, Bananen, Fruchtschnitten, Laugenstangen und Rosinenbrötchen. Das war richtig gut. Nach der Hungerstrecke letztes Jahr war ich zwar gut gerüstet im Rucksack, aber ich nahm trotzdem eine Banane und eine leckere Fruchtschnitte zu mir.

Wasser…… das gute Schwollener Wanderwasser

Nach einer kurzen Pause liefen wir weiter. Es geht durch Mettlach, von wo auch Anita und Jutta mitwandern, denn hier startete vor uns die 32km-Strecke. Es geht vorbei an Villeroy und Boch, am Saar-Ufer entlang, durch einen schönen Park am Langweiher, durch die Innenstadt über die Saarbrücke auf einen schmalen Weg, der uns aus dem Ort herausführt.
Ich wusste bisher nicht, dass der Saar-Hunsrück-Steig auch durch Orte führt, fand es aber angenehm. Viele Orte haben so viel zu bieten, das habe ich unlängst auf der Wiesengängerroute im Allgäu erleben dürfen. Dort führen die Wege bewusst durch die Orte.

Nun geht es das erste Mal richtig bergauf. Wir wandern hinauf zur Felsenklippe, von wo wir eine atemberaubend schöne Aussicht haben.

Hier sehen wir auch, wo wir unter anderem hin wollen. In der Mitte hinten ist er zu sehen, der Baumwipfelpfad Cloef an der Saarschleife. Das sieht so weit aus und wir erwandern es einfach. Die Gedanken gehen mal wieder wandern – was kann ein Mensch alles zu Fuß erreichen? Früher hätte ich gedacht: unerreichbar. Heute wandere ich einfach weiter und irgendwann bin ich da. Einfach so. Schon erstaunlich…

Die Wege sind wie gewohnt abwechslungsreich, meine Füße haben auch nach dem ersten Drittel nichts auszusetzen, vermutlich ist meine jetzige Kombi das Optimale für mich. Unter den Meindl Piemont-Wanderschuhen trage ich die doppellagigen Wrightsocks und an den Fersen prophylaktisch Blasenpflaster.
Ebenso sind die Muskeln an diesem Sonntag fit. Richtig fit. Mich strengt keine Steigung an. Ein wunderbarer Tag. Vielleicht ist es auch einfach mein Wetter 🙂

Der Baumwipfelpfad

Nach ein paar Kilometern wunderschöner Aussichten auf die Saar, toller Waldwege, hinauf und hinab sind wir schließlich bei Orscholz am Baumwipfelpfad angekommen. Dietmar wusste nicht, ob er sich das antun sollte, dort hinauf zu gehen.
So trennten sich unsere Wege, er ging vermeintlich weiter, ich suchte den Eingang zum Hinaufgehen. Dieser befindet sich am Cloef-Atrium. Die Schilder des Wandermarathons wiesen auch darauf hin, ich war trotzdem irgendwie verwirrt, auch wegen der vielen Menschen hier. Die schauten manchmal etwas verdutzt auf meine Startnummer, eine manchen hörte ich bewundernd raunen: „oh… Wandermarathon…“.
Jo.

Schließlich fand ich den Eingang, wollte gerade hinein – und dann stand Dietmar plötzlich doch neben mir und wir gingen den Weg hinauf auch zusammen. Er hat sich kurzerhand umentschieden und ich habe mich richtig gefreut 🙂
Wir gehen also die zusätzlichen Meter den Turm hinauf und bereuen es nicht. Dietmar mag die Architektur, ich genieße die Aussicht und die leichte Brise, die hier oben herrscht.
Wieder unten angekommen, stärken wir uns etwas, denn eine weitere Verpflegungsstation ist im Atrium untergebracht. Cora hat uns eingeholt – sie war die Schlusswanderin von Mettlach bis hierher. Nun denn, ist nicht schlimm, dass wir so weit hinten laufen, die Strecke schaffen ist wichtig.

Blick vom Baumwipfelpfad auf die Saarschleife

Weiter geht’s. Wir streifen Orscholz, hier entstand eines meiner Lieblingsbilder:

Südländisches Flair auf dem Saar-Hunsrück-Steig

Ein paar Impressionen bis zur Neumühle

Die Neumühle

… überraschte uns sehr. Hier wird uns Wanderern einfach vertraut und das tut gut. Getränke holen und auf Vertrauensbasis bezahlen – so sollte es eigentlich immer gehen oder?
Wir gönnten uns hier nach rund 25 Kilometern eine kleine Auszeit, genossen eine kühle Cola und kühles Wasser. Wir waren schon ganz schön erhitzt.
Nach dieser Pause ging es weiter – in den Wald.
Wir streifen Tünsdorf, wo die 18km-Wanderer einstiegen.

Idylle wohin das Auge blickt

Als kleines Highlight haben gewiss viele Teilnehmer die Römische Villa Borg gesehen. Hier war wieder eine Verpflegungsstation – und auch für uns ganz weit hinten gab es etwas richtig Gutes. Geschmierte Brote mit Schmalz, Würstchen, Käse. Dazu Bananen, Äpfel und: alkoholfreies Radler!
Leute, schmeckt das gut, wenn du 32km in den Beinen hast!  Es gab wohl vorher auch andere solcher Getränke, das war aber uns hier egal. Dieses Radler war goldrichtig. Und das Brot schmeckte super gut!

Im Archäologiepark Römische Villa Borg, Rasten unter dem Baum

Bis hierhin war ich bei Dietmar geblieben, aber wir redeten schon hier, dass ich vielleicht am nächsten Anstieg mal davon laufe. Ich musste mich irgendwie noch ein wenig auspowern. Erstmal ging es aber noch moderat über Felder und durch Wälder bergab und eben daher.

Wir wanderten hier gerade auf der Etappe 1 des Saar-Hunsrück-Steiges.
Irgendwann, so haben wir es uns vorgenommen, möchten wir ganz viele, am liebsten alle davon laufen.

Erstaunliche Wolken haben wir gesehen und viele Menschen, die auf einem Erdbeer-Feld dieselben ernteten

Wir mussten eine viel befahrene Straße kreuzen, und an zwei Stellen hat das THW darauf geachtet, dass wir alle gut bis zur anderen Straßenseite kamen. War echt toll, dass daran gedacht wurde.

Nach 38 Kilometern ging es dann noch einmal richtig bergauf. Am Ende dieser Steigung warteten die Jungen Winzer mit gegrillten Würstchen und Fleisch, Weinschorle und dem guten Wanderwasser. Ich kam etwas früher als Dietmar oben an und genoss das Wasser, Hunger hatte ich keinen. Zu gut hatten wir in der Villa Borg gespeist…

Wir liefen weiter in Richtung Perl. Rund 6 Kilometer vor dem Ziel trennten sich Dietmars und mein Weg. Ich lief allein weiter, aber ich hatte das Gefühl, dass Dietmar das packt, sonst wäre ich wohl nicht gegangen.

Es folgte eine tolle Passage. Halb Wiese, halb Wald ging es erst –  obwohl Perl geradeaus ganz nah war – links eine Straße hinauf. Später auf der Komoot-Strecke ist ersichtlich, wie nah wir Perl schon waren – und wieder weg gingen 😀

Der Weg hinab nach Apach, auf das wir wunderschöne Blicke hatten
Blick auf Apach (Frankreich)

Den letzten Schlenker zum Hammelsberg haben einige nicht mehr mitgenommen – etwas verwirrend war die Beschilderung. An dieser Stelle war auf dem Weg die erste und letzte kleine Unsicherheit – ich folgte einfach dem Saar-Hunsrück-Steig. Viele andere gingen direkt nach Perl und nicht mehr zum Hammelsberg hinauf. Der Anstieg hinauf war noch einmal eine kleine Herausforderung. Durch den Wald ging es bis hinauf auf den Berg Ohne irgendwen zu sehen oder zu hören ging ich den Weg.

Traumschleife Panoramaweg Perl

Über die liefen wir ein paar Kilometer zum Schluss und die hat mir sehr gut gefallen. Die müssen wir uns glaube noch genauer anschauen 🙂 Insgesamt liefen wir an diesem Wandermarathon die Etappen 3,2 und 1 des Saar-Hunsrück-Steiges. Das ist für unser Vorhaben doch schon mal ein Beginn oder?

Es gab etwas zu hören und das seit geraumer Zeit: die Musik aus dem Barockgarten von Perl, dem Ziel. Aber ein paar Meter lagen noch vor mir. Und es klingelte das Telefon – eine fremde Nummer – Anita war dran und fragte, wo ich denn bleiben würde – Dietmar wäre schon da 😮

In Perl angekommen

Da war ich ja erstmal baff, lief noch meine letzten Schritte bis zum Barockgarten, den ich nach rund 12,5 Stunden und 46,2 Kilometern errichte.

Dietmar und Anita saßen und warteten auf mich – Dietmar hatte wie so viele andere den Weg hinauf zum Hammelsberg nicht gefunden und war direkt nach Perl gegangen – und hatte mich somit überholt 😀

Beim Eintritt in den Barockgarten fand ich mich aber erstmal kaum zurecht.
Letztes Jahr erwartete uns am Erbeskopf ein regelrechter Zieleinlauf – hier war leider nichts dergleichen.

Ich begrüßte die Beiden und holte meine Urkunde ab. Leider war der Mensch, der die Fotos machte nicht mehr da. Insgesamt war das ein gut besuchtes Fest dort, aber ich als Wanderer nachdem ich 12,5 Stunden unterwegs war, fühlte mich nicht so sehr willkommen.

Anita machte von Dietmar und mir noch ein Foto, so haben wir doch eines vom Ziel 🙂

Meine Verfassung war unglaublich. Ich hatte nicht das Gefühl, so viele Kilometer in den Beinen zu haben. Keinerlei Probleme unterwegs, weder Füße noch Beine noch Kopf – alles prima an diesem Tag. Entweder ich bin jetzt soweit, diese Strecken auch leichter gehen zu können ooooder dieser Tag war einfach ein richtig guter.

Ich werde es spätestens im August sehen, wenn wir in Wernigerode bei der 24h-Trophy mitwandern.

Dietmar und ich im Ziel im Barockgarten in Perl
Fazit:

Ein wunderschöner Wandermarathon liegt hinter uns. Die Strecke war traumhaft, die Natur so wunderschön… Der Saar-Hunsrück-Steig-Wandermarathon hat und wieder richtig viel Spaß gemacht. Die Streckenposten unterwegs waren allesamt super gut gelaunt, die Verpflegung war absolut toll und ausreichend, das THW hat einen guten Job gemacht und wenn etwas gewesen wäre, das Rote Kreuz war auch an einigen Punkten präsent – lieben Dank dafür.

Danke auch an die Organisatoren – ein tolles Event habt ihr auf die Beine gestellt.

Ein paar Impressionen:

4 Kommentare

  1. Hallo Claudia,

    ein klasse Bericht, danke dafür! Und Hut ab für Deine Leistung – es war an dem Tag ja doch ein „bisschen“ warm 😉 Ich selbst bin die 32 km gelaufen und hatte mich im Nachgang etwas geärgert, nicht die 42 km probiert zu haben. Irgendwie war auch ich gut fit 😀 Das alkoholfreie Radler fand ich übrigens auch großartig – das hat mich auch nochmal so richtig gepusht. Den Panoramaweg Perl kann ich Dir auch nur ans Herz legen, der ist wirklich, wirklich schön (wobei wir beim Wandermarathon schon die schönste Strecke gelaufen sind, finde ich). Hast Du gesehen, dass wir auch an der Orchideenwiese vorbei sind? Ein paar wilde Exemplare standen dort sogar noch.

    Liebe Grüße,
    Bianca

    • Hallo Bianca, leider hab ich die Orchideenwiese nicht entdeckt. Wohl ein Grund wiederzukommen 🙂
      Den Panoramaweg werden wir auf jeden Fall nochmal gehen.
      Die lange Strecke hättest du gewiss auch geschafft, genau wie Anita. Nächstes Mal 😉
      Liebe Grüße aus dem Hunsrück
      Claudia

  2. Sehr schöner Bericht, wir haben nur die 32Km plus Baumwipfelpfad hinter uns gebracht und waren auch bis auf die Zielankunft sehr zufrieden. Das war der sechste Wander-Marathon auf dem Steig. Habe 14 Tage vorher 44 Km gemacht, mit sehr vielen knackigen Anstiegen mit moderaten Temperaturen, die Strecke hat mir weniger ausgemacht. Also vielen Dank für den schönen Bericht und noch viele tolle Wanderungen.
    Liebe Grüße August

    • Hallo August, danke für deinen Kommentar.
      Dein „nur“ bei der Strecke lassen wir nicht gelten, für uns ist jede Strecke eine gute Strecke, egal wie weit. Manchmal sind selbst 5 Kilometer toll…
      Liebe Grüße an dich

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