Schnorchelmaske Subea Easybreath von Decathlon – unsere Erfahrungen

Im Urlaub am Meer möchten natürlich nicht nur die Kinder gern mal schnorcheln und schauen, was so unter der Wasseroberfläche so los ist. Die herkömmlichen Taucherbrillen waren dabei – aber beim Besuch im Decathlon in Mandelieu wurde nun auch endlich mal die neuartige Schnorchelmaske näher betrachtet. Unsere Erfahrungen lest ihr in diesem Bericht.

Bisher hatten wir uns nicht großartig dafür interessiert, obgleich Decathlon viel Werbung dafür gemacht hat und wohl nahezu jeder schon einmal gesehen hat. Nun aber war es soweit. Und wir mussten feststellen, dass nicht nur wir so denken – sehr viele nutzen diese Schnorchelmaske bereits.

Schnorchelmaske Easybreath
Neuartiges Schnorcheln mit der Easybreath-Schnorchelmaske (Link führt zu Decathlon*)

Lieferumfang

Gekauft wird die Schnorchelmaske Easybreath in einem Netz, wo die Maske und der Schnorchel untergebracht sind.

De Inhalt ist die Maske, der Schnorchelaufsatz und eine Beschreibung. Die Farbe dieser von uns gekauften Maske ist eine limitierte, es gibt sie in

  • rosa, 2xtürkis, rosa, blau (alle gemustert, limitiert): 34,99 Euro
  • pink/weiß, blau, türkis/weiß (einfarbig): 29,99 Euro

Der Gebrauch

Das Schnorchelteil wird auf die Maske geklickt, bis es richtig eingerastet ist. Du kannst es dann nicht mehr abziehen, ohne die Nase am Maskenteil einzudrücken.

Die Maske wird dann angezogen, indem man den Kopf von unten durch die Bänder schiebt.

Die Schnorchelmaske Easybreath sollte fest auf dem Gesicht aufsitzen, das heißt, die Silikon-Ränder der Maske sollten mit dem Gesicht abschließen.
Es gibt die Maske in zwei Größen, S/M und M/L. Getragen werden kann sie von Kindern ab 10 Jahren. Unsere hat die kleine Größe und damit haben auch wir Großen unseren Spaß gehabt.
M/L ist wirklich nur für „großköpfige“ Menschen zu empfehlen.

Bei kleineren Köpfen (das „Modellmädchen“ ist 11 und hat einen relativ kleinen Kopf) kann vereinzelt Wasser eintreten am Kinn oder an der Stirn. Dann muss die Maske einfach fester angedrückt werden. Dann funktioniert das wieder tadellos.

Schnorcheln mit der Schnorchelmaske Easybreath

Selten hatten wir so viel Spaß beim Schnorcheln! Du kannst sowohl durch den Mund als auch durch die Nase atmen, der Blick ist rundum möglich. Du hörst beim Schnorcheln, wie das Ventil in der Maske auf und zu geht. Die Fische zu beobachten ist mit diesem Teil super gut möglich. Leg dich auf das Wasser und genieße den Blick nach unten.

Was nicht möglich ist, ist das Apnoe-Tauchen. Es ist eine reine Schnorchelmaske. Der Druck auf das Gesicht in der Maske wird schon bei ca. 1 Meter als unangenehm empfunden (Infos von der Decathlon-Seite).

Kleinere Wellen verkraftet der Schnorchel hingegen gut, wie wir selbst im Mittelmeer ausprobiert haben.

Reden funktioniert darunter, jedoch versteht dich dein Gegenüber nicht 😀
Das Hören ist aber ungestört möglich.

Der Meeresboden wird abgesucht
Kaufempfehlung?

Ein absolutes JA! Mit dieser Maske wird für jeden das Schnorcheln zu einem neuen Erlebnis.
Durch den fast 180° Blick kannst du sehr viel sehen, wir hatten sogar das Gefühl, dass die Maske eine Vergrößerungsfunktion mitbringt.

Sie saß sicher auf dem Kopf durch die dicken Haltebänder. Diese ziepten aber beim Abnehmen nicht in den Haaren, wie andere Brillen.
Die Sicht war auch deswegen so gut, weil die Brille zu keiner Zeit beschlagen ist.

Nach dem Gebrauch sollte die Maske gut ausgewaschen werden.

Optional bekommt du für die Maske eine Kamerahalterung (*).

Schätze vom Meeresboden

Wir hoffen, wir haben dir einen kleinen Einblick geben können in die Schnorchelmaske Easybreath.
Die Links führen dich jeweils zu Decathlon. Du kaufst bei Klick darauf nichts, solltest du dich aber zu einem Kauf entschließen, erhalten wir von Decathlon ein paar Cent, für dich wird es aber nicht teurer.
Dieser Test erfolgt unabhängig, wir haben uns wie du die Maske selbst gekauft 🙂
Andernfalls würden wir en Beitrag mit „Werbung“ kennzeichnen!

Hab viel Spaß – hast du Fragen, dann frag sie.
Wir beantworten sie sie gern.

 

Liebe Grüße
Anita und Claudia

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