Hängeseilbrücke Geierlay an Weihnachten – dunkel, neblig, nahezu gruselig

An Weihnachten wollten wir gern nochmal zur Geierlay. Ein letztes Mal dieses Jahr.

Das erste komplette Jahr hat unsere neue Attraktion nun hinter sich, und es waren so viele Besucher da…
Viele Hunderttausend wollten sich die längste Hängeseilbrücke nördlich der Alpen anschauen. Im Oktober 2016 waren es über 340.000 Menschen aus der ganzen Welt.
Hier ein Bild aus dem Oktober 2015, kurz nach der Eröffnung.

Die Geierlay am Morgen im Sommer.

Und wir gönnen den Brückenträumern dieses Erfolg. Sicherlich musste sich der Ort Mörsdorf gewöhnen. An die vielen Gäste, an steigende Anforderungen an den Ort und die Infrastruktur, an Falschparker, an Nörgler und an Bewunderer.

Es ist viel Arbeit; es ist nicht getan damit, die Brücke entstehen zu lassen.
Hinterher wird es erst richtig anstrengend.

Aber wir meinen, Mörsdorf hat das bisher gut gemacht! Der Zugang zur Brücke wurde gesichert, der Weg ist super ausgeschildert, es sind Bänke und Informationstafeln da. Reichlich Parkplatz wurde errichtet. Veranstaltungen – die noch besser besucht sein könnten – finden statt.

Gestern, am zweiten Weihnachtsfeiertag besuchten wir sie – Sommerbilder gibt es genug. Jetzt mal welche im Winter, ohne Laub an den Bäumen und mit Nebel…

Auf dem Weg zur Geierlay – ein toller Sonnenuntergang
Langzeitbelichtung
Geierlay im Dezember 2016 1
Unterhalb und neben der Brücke auf Mörsdorfer Seite befindet sich jetzt ein Zaun.
Geierlay im Dezember 2016 2
Die Sosberger Seite mit menschlichen und pflanzlichen Silhouetten
Geierlay im Dezember 2016 3
Dieses Bild hat es uns besonders angetan. Schon vor der Entstehung gefielen uns die Silhuetten der Menschen. Und dann noch dieser große tolle Hund! Danke fürs “Posen” 🙂

Auf der Sosberger Seite angekommen wurde es dann ganz schnell dunkel.

Geierlay im Dezember 2016 4
Es wird dunkel
Geierlay im Dezember 2016 5
Ins Dunkel fotografieren
Geierlay im Dezember 2016 6
Und dann kam der Nebel…

Dieses letzte Foto erinnert uns an den unlängst erschienen Krimi, der an der Brücke spielt. Lest mal hier:

Ulrike Platten Wirtz: “Überm Abgrund” (beim Klick darauf kommt ihr auf die Detailseite beim Onlineshop von Müller Büro und Buch in Kastellaun)

Danach gab es trotz fast “geschlossen” noch einen Glühwein im Besucherzentrum.

Weihnachtlicher Umtrunk am Besucherzentrum – trotz dass wir zu spät waren. Dankeschön 🙂

Wir sind auch nächstes Jahr wieder in Sachen längste Hängeseilbrücke nördlich der Alpen für euch unterwegs.
Bis dahin:

Alles Gute für euch, einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis bald!

 

Wir haben schon öfter über die längste Hängeseilbrücke Geierlay berichtet. Wenn ihr einen Überblick über die Beginne, die Geschichte de Brücke lesen möchtet, dann lest euch mal hier rein:

Die Geschichte der längsten Hängeseilbrücke nördlich der Alpen

Unser erster Besuch zwei Tage nach Eröffnung und Wanderung drumherum

Wart ihr schon da? Dann schreibt uns doch mal eure Erfahrungen. Wir freuen uns drauf.

 

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